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Pimp your lingo: Selbst ein erweiterter Wortschatz lässt sich in der Körpersprache noch verbreitern. |
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Neulich in der Muckibude sinnierte ich über die Büchse der Pandora. Ein Michelinmännchen: »Pia lässt mich nicht mal in die Nähe ihrer Dose.« |
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In List wollte man mir mit selbiger sylthaft teure Syltaninen andrehen, die ein Korinthenkacker richtig übern Fisch gezogen hat. Mein Gosch! |
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Female Karriere-Sentenz: Wer seine Chefchen beizeiten im Trockenen haben möchte, kommt nicht umhin, sie hin & wieder ins Feuchte zu lassen. |
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Neulich in der Muckibude wurde gefachsimpelt, warum farbige Bodybuilder häufig muskulöser sind. »Das liegt an den Negertiv-Wiederholungen!« |
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Manche Leute braucht man nur ausreden zu lassen, um sie über ihre eigenen - mitunter äußerst brillanten - Ausreden stolpern zu sehen. |
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Selbst ein emsiges Regen des Verstandes vermag mitunter das gewaltige Stehen im Regen nicht zu verhindern. |
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Handwerker gehören Zünften an, in denen das Stören noch erlernt wird und Methode hat. |
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Neulich in der Muckibude wollte eine hohle Schlauchbootlippe Blasphemie & Blasphobie erklärt wissen. »Wozu? Du verkörperst beides nicht.« |
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Cunnilingus bei einer dreieinhalb Zentner schweren Frau ist eine flächenleckende Angelegenheit. |
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Der Kreislauf bleibt erstaunlich munter, geht man erst fix den Bach runter und dann dort drin mit wehenden Fahnen unter... |
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»Wieso sollten Sie für diesen Job qualifiziert sein?«, wurde der übergewichtige Bewerber gefragt. »Nun, mein Speck drum ist flächendeckend.« |
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Neulich in der Muckibude: »Du kannst mir mal den Nuckel munter lutschen!« »Äh, kurze Frage: Transe oder doch zu viele Wachstumshormone?« |
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Je blöder die Entscheidung, desto geistreicher sollte wenigstens die Begründung ihres Treffens ausfallen. |
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Unterschätze niemals deine Ziele! Fühlen sie sich durch dich verfolgt, sobald du ihnen nachgehst, beherrschen sie die Kunst des Versteckens. |
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Wer sich immer nur herumschieben lässt, bleibt demzufolge stets ungezogen. |
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Schieber-Bande: Von Anfang an schiebt man dir alles Mögliche in die Schuhe; gegen Ende wenigstens noch eine Bettpfanne unter den Arsch. |
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Mächtiger Aufschrei beim Verkehr: eine Krampfansage. |
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In Zeiten wie diesen sind sowohl Wetterfrösche als auch pädophile Pfaffen als gefährliche Nassprediger verschrien. |
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Neulich in der Muckibude wurde ein Mädel böse, weil ich ihr Leg Extensions empfahl. Anhand ihrer Haarverlängerung ahnte ich bereits, warum. |
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Dass zügiges Mattwerden mancher Schachspieler durchaus mit Zugvögeln in Zusammenhang stehen kann, erschließt sich auch Nicht-Ornithologen. |
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Boulevard-Blätter befinden sich derart nah am Puls des Geschehens, dass Zeitungen schon im Bluthochdruckverfahren hergestellt werden müssen. |
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Montage beginnen mit hochkalorischem Aufwand: die Selbstdemontage vom Wochenende ausschwitzen u. das Abreißen von gleich 2 Kalenderblättern. |
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Sonntag: 3 m hinter Kinderwagen schiebenden Frauen dackelblickig trottende Dreibeine, denen der Spazierschock ins Gesicht geschrieben steht. |
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Auch ein nichtssagendes Gesicht kann Bände sprechen... |
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Indem Axiome gegeneinander gehalten werden, wird eine unüberwindbare trennende Kluft zweier einleuchtender Prinzipien mitunter erst bewusst. |
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16.09.: Welternährungstag; 925 Mio. Menschen hungern, während man der Dekadenz & Völlerei frönt. Innehalten, ausloten, Narzissmus bezwingen! |
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Verbale Nachäffchen zählen zwar zu den gemeinen Pirat-Primaten, werden von Linguisten aber eher den Fremdzitieren zugeordnet. |
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Weltschmerz entspringt oft provinziellem Gedankengut und wird gerne herangezogen, wenn physischer Schmerz gerade nicht zu genießen ist. |
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Als ich neulich in der Muckibude über Asteroide sprach, waren einige Pumper recht enttäuscht, dass Vesta, Hebe & Juno keine Anabolika sind. |
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Also, wenn ich es mir recht überlege, habe ich auch schon so manchen Kumpel aus dem dunklen feuchten Loch seiner Vorurteile gerettet... |
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Als ich neulich in der Muckibude mit zwei Mutanten in der Dusche war, wurde mir vor Augen geführt, wie leicht man Kleingedrücktes übersieht. |
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Kulinar(r)ische Küche: Bestens in Dezibel messen lässt sich des Menschen Verständnis von Esskultur beim Vertilgen von Grunznahrungsmitteln. |
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Huren haben zwei Bezahlsysteme. 1. Strichcode: abrechnen mit den Freiern. Zwotens: Luden eine Lampe bauen, also abrechnen mit den Zuhältern. |
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Menschbegegnungen '10: Wesen aus Kreisch und Wut. |
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Mit dem inneren Schweinehund tu ich mich nicht schwer; es sind die äußeren, die mir zu schaffen machen... http://ow.ly/i/4qTQ |
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Auch zu ihren Lebzeiten galt meine Großmutter unumstritten als ein richtiges Häkelpaket. |
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Der Dirtytalk im Reich & Rausch der Woll-Lust hat etwas Komisches, oder ist das etwa eine geile neue Masche von dir, du verstricktes Knäuel? |
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Auch ein stumpfes Messer besticht immer noch mit seinem Mordwitz. |
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Wer anderen zuhören kann, wird überwiegend dabei eine Menge von sich selbst sehen ~ vor allem aber reden. |
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In vielen Fällen ist Scheiße ja nun mal auch die Losung. |
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Jetzt, da ich die Ernährung umgestellt habe, muss man auch noch im Kino auf mein gewohntes Nacho-Gehabe verzichten! |
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Deckenfluter: gehobener Ausdruck für Person mit unfreiwilligem Urinabgang im Bett. (Oft ausgelöst, während sie selbst alle Lampen an hat.) |
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Glatter Blattschluss! Buch zu Ende gelesen. |
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Neulich in der Muckibude gab's, um Mitglieder bei der Stange zu halten, einen Entwöhnungskurs für alle, die zu lange am Klimmstängel hängen. |
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Oft entpuppt sich der rote Teppich für viele, die darauf schreiten, als Fluch und ein rotes Tuch, das sie in Illusionen einhüllt und -lullt. |
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Jedes Mal, wenn die gelernte Satzbäuerin Wildbret, fällt ihr erst im Nachhinein auf, dass sie schon wieder kein weiteres Tuwort zutat. |
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Neulich in der Muckibude fühlte sich jemand angesprochen, als ich meinte, es gäbe Typen, die glänzen, ohne einen blassen Schimmer zu haben. |
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Für jene Muckimännchen, die im Durchschnitt so stark sind, dass sie Bäume einpflanzen können, muss ich endlich eine (Topfpf-)Lanze brechen. |
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Neulich in der Muckibude referierte ich über Eiweißsynthese, ließ einen Pumper das Substantiv »Proteineinnahmeeinheiten« vorlesen. Big fun! |
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Neulich in der Muckibude hätte es der schwülstig- testosteronen Atmo gut getan, wenn dazu noch etwas Brachial-Tee verabreicht worden wäre. |
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»Was geht eigentlich in dir vor?« »Das frage ich dich!« »Du.« »Und sonst?« »Immer noch du, nur jetzt gerade wieder zurück.« |
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Mobbing ist so populär, dass die Textilindustrie ernsthaft über adäquate Ausrüstungsverträge mit Täter- und Opferprofilen nachdenken sollte. |
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Neulich in der Muckibude wurde ich erneut Zeuge, wie ein paar Herumpumpende auf übelste Weise von ihren Trainingsklamotten gemobbt wurden. |
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Die Bühne war nicht groß genug, als ich durch 2 kleine Löcher engsichtig in die Welt schaute und mir am Bett das Schienbein blutig aufhaute. |
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Im Theater gilt: Vor, während und nach der Vorstellung bleibt das Füttern von Inspizi-Enten oben im Schnürboden weiterhin strikt untersagt. |
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Nichts entstellt Markanz mehr, als sie verschönern zu wollen. |
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Als das unbeschriebene Blatt selbst selbiges nicht vor den Mund nahm, wendete dieses sich demzufolge auch kein Stück mehr zu dessen Gunsten. |
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In Kiel machen sich kleine Heringsfische einen Jux daraus, eingefleischte Vegetarier zu veräppeln, indem sie sich als Bambussprotten tarnen. |
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Neulich in der Muckibude wurde ich nach Nebenwirkungen von Wachstumsmormonen gefragt. »Bei dir nur die Aussprache. Ansonsten: missionieren.« |