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Meine Pissertationen »Gelbstrahlkunst im Schnee ~ nichts für feine Pinkel« sind in der vierbeinigen Community bereits richtige Gassihauer. |
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Neulich in der Muckibude: »Nur weil du als Palästinenser mit der Hamas sympathisierst, will ich noch lange nicht deinen Gazasteifen sehen!« |
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Da war dieser Objektsexuelle, der zur Klotür sprach: »Nicht verzargen, Honey, ich liebe dich besonders, wenn du richtig eingeschnappt bist.« |
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Neulich in der Muckibude klagte Atrophodite über ihr Gewebe. Ich: »Wozu gibt's Strammhalter, die Erdanziehungskräften entgegen schnippeln?« |
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Auch wieder so eine Ente, dass ich aufgrund von Geflügelknappheit an den Weihnachtstagen auf meine geliebten "Gänsefüßchen" verzichten muss. |
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»Delikt?« »Sexuelle Übergriffe im Winter, Euer Ehren!« »Ah, daher steht im Gutachten: ... ist mit weiteren Schneevergehungen zu rechnen.« |
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»Graue Prominenz«: Lauspieler, der 6 Jahre Sanford-Meisner-Methode aufm Buckel hat u. sich von Richterin Salesch in Beugehaft stecken lässt. |
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Neulich in der Muckibude: »Machsu viel Sätze noch?« »Zwei; und statt 12 Wiederholungen verwende ich mal Subjekt, Prädikat & Objekt, Khasib!« |
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Meist sind es dieselben Leute, die dir am Arsch vorbeigehen, die sich an deinem Nabel hochziehen, um dir auf gleicher Augenhöhe zu begegnen. |
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Als ich nach'm Dreh ins Auto stieg, waren die Scheiben innen gefroren. Das letzte Mal geschah das im Sommer, als meine Mutter neben mir saß. |
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»Evil's Song« was written by improvising on the guitar right before shooting a melancholic scene as »Evil Dick Masterson« for »MOSS8«. #soon |
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»Wutbürger« Wort des Jahres 2010. Wie schnell wohl Fast-Food-Ketten reagieren und eine mit Testosteron angereicherte Bulette herausbringen? |
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Wenn ich manchmal in einem Gespräch etwas abwesend wirke, male ich mir insgeheim nur schon die mögliche Maulkorbgröße meines Gegenübers aus. |
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Leidlinie: seiner (Schuss-)Linie durch Ausloten geschmacklicher Gürtellinien treu sein, wobei der eigene Anspruch kaum auf Zuspruch trifft. |
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Angesichts der widrigen Witterungsumstände wird derzeit auf allen Wegen starker Gehschlechtverkehr betrieben. |
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Putschstimmung gegen Guido = Punschstimmung bei mir: schWesterwelle verliert politisches Gesicht. Welch ein Zugewinn, auch optisch gesehen! (15. 12.10.) |
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Porno-Queen am Set; sie tönte, Theologie & Deutsch studiert zu haben. Jo, 1 Summa-cum laude-Muschi kann sich auch zu Höherem berufen fühlen! |
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»Manne übertreibt maßlos, wenn er als Beruf "Verfahrensteerapeut" angibt, nur weil er am Bau von Einbahnstraßen & Sackgassen beteiligt war!« |
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Ohne mit der Wimper zu tucken, sponsern Brauereien mittlerweile die Produktion homo-erotischer Filme. Siehe: »Der Hausmann von Köpi-Nick«. |
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Neulich in der Muckibude beneidete mich ein triple-kinniger Eisenwahner um meine Venen. »Als Gitarrist profitierst d halt von Klampfadern!« |
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Bei Leuten, die Champagner wie Wasser trinken, bin ich immer nur angesekt; auch kein Wunder, wenn man sie als wenig prickelnd bezeichnet... |
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Qualifizierte linguale Expression: Beim Unter-der Dusche-Stehen sollte keinesfalls eine Zeitung fehlen, mit der es sich abschweifen lässt. |
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Rumzimmern: So richtig anküchig wird's doch immer erst, wenn beide Partner sich gegenseitig inbrünftig die Klöße geben... |
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Neulich in der Muckibude schaute mir ein Jungspund fasziniert beim Schultertraining zu. »Teres major«, griente ich. Er: »Olli, Gefreiter!« |
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Ein bewährtes Versuchungs-Prinzip: undwiederstehlich. |
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Mit dem richtigen Tonfall hat sich bisher jedes noch so harte Gefäß in zarte Scherben verwandeln lassen. |
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»Hamburger Fischmarkt?« »Immer doradeaus die Sprotten hoch bis zur Frau mit den Rotaugen, die Ihnen am Barsch vorbeigehen kann.« »Aal ja...« |
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Verkehrsmeldungen erwähnen stets einen Voyeur namens Spann-Kurt, der überall auf Fahrbahnen herumliegt und anscheinend nie überfahren wird. |
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Bei nicht wenigen Schauspielern besteht die beste darstellerische Leistung in der orientierungslosen Suche nach Persönlichkeit. |
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Brie-Sand sollte das Material sein, das dem Enthüllungsportal angeboten wurde. Tatsächlich jedoch stellte sich heraus: alles (Analog-)Käse! |
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Die Praxis meiner Lieblings-Dentalhygienikerin scheint sehr gut zu laufen; im Wartezimmer nahm ich an einem kostbaren Profilacktisch Platz. |
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Neulich in der Muckibude kam es zu einer Ansammlung von Besenreißern, die von Bankdrückern & Aufstoßern relativ gut im Zaum gehalten wurden. |
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Aus der Rubrik »Bücher, die Bände sprächen, wenn sie gedruckt würden« ~ heute: »VerSixt & zugeschmäht - Renthüllungen eines Autovermieters«! |
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Süße Früchtchen, die man(n) zum Fressen gern hat, verstehen es, einem zuerst den Kopf zu verdrehen, bevor sich dann meist der Magen umdreht. |
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Infolge eines witterungsbedingten Ausrutschers hat der just vor mir gehende Typ glatt seine beiden Matschbälle in den (Streu-)Sand gesetzt. |
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Neulich fragten 2 blonde Hohlhöcker, ob ich Lust auf eine Manege à trois hätte. »Chicas, in einer Manege reitet man Pferde, keine Schwä...!« |
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Beim Abschrecken von 1 Kg Fusilli fielen mir 400g davon in die Schlappen. Ha, diese werde ich später dann als echte Sandalnudeln servieren! |
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Dass er in dieser Zeit nichts außer Schnee auf die Schippe nehmen kann, erscheint dem eiskalten Spötter viel zu tau... |
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Da ein Tampon umgangssprachlich Schneckentempo genannt wird, passe ich mich dem Jargon einfach an und bewege mich weiter im O.B.-Stil fort. |
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Es gibt Frauen, die sich - nicht synonymisch, sondern wortwörtlich - äußerst niederträchtig an den Mannsbildern rächen: unten rum schwanger. |
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Männer, die ihre Frauen nachts nackt auf den Balkon jagen, sin nur romantisch veranlagt u. ergötzen sich gern am Anblick von Schneeglocken. |
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Krugschluss: Solche, die in Kneipen nur noch zu Hauf den Ton anheben, kriegen ihn zu Haus schon lang nicht mehr heraus. |
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Dass man Anchovis eine selbstgefällige, überhebliche Art beobachten kann, wird auf das Schärfste fermentiert. |
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An Pilzen können manche Menschen sich ein Beispiel nehmen, wie sie trotz mangelnder Aufmerksamkeit dennoch sichtbare Sporen hinterlassen. |
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Manchmal habe ich einfach nur Schleimweh nach Porridge. |
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Ein deutliches Überangebot an Stammelzellen mag der Ursprung meiner blühenden Aphasie sein. |
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Was kratzt es mich, dass Kufenstars vermehrt unter Puckreiz leiden? |
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Neulich in der Muckibude gerieten zwei 120-Kilo-Brocken sich in die abrasierten Haare; sie warfen einander vor, ständig auf Pump zu leben. |
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Der Erfolg eines Kartenspielers hängt nicht zuletzt auch von seiner karosmatischen Ausstrahlung ab. |
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Philologen und Linguisten lieben die Everglades; dort können sie sich in aller Seelenruhe mit seltenen Sumpfstandtiefen befassen. |
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Hipp & Alete Babynahrung wird im adulten Bett zur Offenbarung. Ob Mango-, Orgas- oder Apfelmus: fruchtiger Breischlaf ist echter Hochgenuss! |
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Geheimnisse sollte man dem Wind anvertrauen; er würde ums Verrecken keinen Sturm ums Ausplaudern losbrechen. |
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Brüte dumpf über der Steuererklärung und verspüre sehnlichst den Wunsch, das ausbrütende Unheil schnellstmöglich (ver-)fliegen zu lassen. |
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Hostessen stoßen in Bars auf Beute: verh. Geschäftsleute; diese vertreten kess die Meinung, man begattet auch 'ne nette Begleiterscheinung. |
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Kul(t)inar(r)ische Küche: Hat der Maître nur fette Schmandtaten zu bieten, pisst ihm der Tafelspitz ans Bein und liest bellend die Leviten. |
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»Ich verlange von dir, dass du jetzt endlich Stellung beziehst!« »Ist ja gut; bei der 69 dachte ich in etwa an Bambula, Chiffon oder Satin.« |
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Wer nur dicke Flusen im Kopf hat, erfährt mit einem zarten Flaum im Mund zumindest eine kleine Abwechslung. |
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Beim Ziehen an einem Strange wird einem angst und bange; denn ehe man sich's versieht, wird klar, dass man meistens nur den Kürzeren zieht. |
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Schlendere von Zeit zu Zeit im Gewande der Gemächlichkeit, und der Zeiger der Uhr glaubt offensichtlich, er ticke dabei nicht ganz richtig. |
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Neulich in der Muckibude ließ ich mich zu einem Joga-Schnupperkurs überreden. Tja, und wie der Name bereits vermuten ließ: nur Arschriecher! |